Presse & News

Berufszulassungen für Hausverwaltungen ab dem 01.08.2018!!!

Ab dem 01.08.2018 tritt ein neues Gesetz in Kraft, dass die Einführung einer Berufszulassungeregelung für gewerbliche Hausverwaltungen vorschreibt. Eine frist von 6 Monaten ist gesetzt für bereits tätige Verwalter sich dann um eine Erlaubnis zu kümmern. Des Weiteren wird ein dann eine Fortbildungspflicht eingeführt.

 

Hausverwaltungen brauchen Erlaubnis

Die Erlaubnispflicht erstreckt sich auf WEG-Verwalter und Mietverwalter von Wohnraum, die das Gesetz unter der Bezeichnung „Wohnimmobilienverwalter“ zusammenfasst. Im ursprünglichen Gesetzentwurf waren nur WEG-Verwalter, nicht aber Mietverwalter erfasst. Das war unter anderem beim Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) und beim Deutschen Mieterbund (DMB) auf Kritik gestoßen. Dass dieses Gesetz nun auch Mietverwalter einschliesst, ist damit zu begründen, dass die Vermietungseinkünfte für viele Gebäudeeigentümer Teil der Altersvorsorge seien und daher eine sachgemäße Verwaltung gewährleistet sein müsse.

 

Weiterbildungspflicht statt Sachkundenachweis für Verwalter und Makler

Hausverwaltungen und Immobilienmakler müssen künftig regelmäßige Weiterbildungen nachweisen, und zwar 20 Stunden innerhalb von drei Jahren. Diese Fortbildungspflicht wird anstelle des im ursprünglichen Gesetzentwurf vorgesehenen Sachkundenachweises eingeführt. Verstöße gegen die Fortbildungspflicht können mit einem Bußgeld geahndet werden.

 

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Ihr starkfrickart Immobilienservice Team
E-Mail: info@sfi-service.de
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Wohnblock in Köln vertraut auf starkfrickart Immobilienservice

Und erneut konnten wir eine WEG-Verwaltung von unserer Preisleistung überzeugen.

Eine Wohneigentumsgemeinschaft mit über 70 Einheiten war schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einem neuen Verwalter.

Wir konnten der Gemeinschaft ein Angebot unterbreiten, dass in punkto Leistung als auch Preis den vorherigen Verwalter schlug.

Unsere Hausverwaltung ist modern, flexibel und passt sich Ihren Bedürfnissen an.

 

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Hausverwaltung für Neubau in Krefeld

starkfrickart Immobilienservice übernimmt die Hausverwaltung eines Neubaues in Krefeld mit 50 Wohneinheiten. 50% der Wohnungen werden von den Eigentümern selbst genutzt, die andere Hälfte dient als Kapitalanlage privater Investoren, hierbei konnten wir einigen Eigentümern sogar zu der passenden Finanzierung verhelfen. starkfrickart kümmert sich nun um die Neuvermietung der im Juli fertiggestellten Wohnungen.

 

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SFI übernimmt eine WEG-Verwaltung in Düsseldorf

starkfrickart Immobilienservice übernimmt eine WEG-Verwaltung in Düsseldorf mit ca. 120 Wohneinheiten. Über 75% der Eigentümer hatten für einen Verwalterwechsel abgestimmt. Aus einer Auswahl von über 15 Bewerbern, konnten wir uns mit unserem Preis-Leistungs-Verhältnis erfolgreich durchsetzen. Die Eigentümer erhalten nun noch mehr Leistung zu verringerten Kosten.

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Meilenstein: Solarstrom erreicht Windstrom-Preisniveau

Strom aus neu geplanten Solarparks erreicht das Preislevel von Elektrizität, die aus Windparks gewonnen wurde. Damit unterschreiten die Kosten für Stromerzeugung in Öko-Kraftwerken insgesamt erstmals die Stromkosten von neu geplanten Kohlekraftwerken. Dies geht aus aktuellen Angaben der Bundesnetzagentur hervor.

Während der durchschnittliche Zuschlagspreis bei neuen Photovoltaikkraftwerken bei 4,3 Cent pro Kilowattstunde liegt, beträgt er bei Windparks 4,6 Cent. Laut dem Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) ergänzen sich beide Technologien gut und stehen für eine preiswerte, sichere und umweltfreundliche Energiegewinnung, denen in Zukunft noch mehr Verantwortung für das Energiesystem zugesprochen wird.

Insbesondere für Solarenergie fordert BSW-Solar, den weiteren Ausbau von Photovoltaik-Parks um ein vielfaches zu fördern und Ausbaubremsen zu lösen, damit die Technologie ihren Beitrag zum Erreichen der Klimaziele leisten kann.

Quelle: BSW-Solar

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Bautipp: Rohrleitungen ordnungsgemäß dämmen!

Eine nachhaltige Dämmung spielt sowohl beim Neubau als auch bei Sanierungsprojekten eine entscheidende Rolle, um die Energiebilanz eines Gebäudes zu verbessern. Wie der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mitteilt, sollten Bauherren hierbei ebenfalls auf die richtige Dämmung von Rohrleitungen achten.

Denn seit Einführung der Energieeinsparverordnung (EnEV) müssen alle Warmwasser-, Kaltwasser und Heizungszuleitungen gedämmt sein, die auf der Bodenplatte oder auf der Decke über unbeheizten Kellerräumen verlegt werden. Den Bauexperten zufolge werden Arbeiten jedoch nicht immer ordnungsgemäß ausgeführt.

Bauherren sollten daher bei ihren Besuchen auf der Baustelle darauf achten, dass die Rohrleitungen mit dem richtigen Dämmstoff ummantelt sind. Sollten Zweifel aufkommen, empfiehlt der VPB, Fotos zu machen und diese von einem Bausachverständigen prüfen zu lassen.

Quelle: VPB

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Studie: Mietpreisbremse hilft nicht bei der Wohnungssuche

Die Mietpreisbremse wirkt in Teilen zwar dem Mietpreisanstieg entgegen, bleibt aber bei der Wohnungssuche ohne jeden Effekt. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Zudem wurde festgestellt, dass sich Vermieter an die allgemeinen Regeln halten und keine rasant steigenden Mieten anstreben.

Der Studie zufolge kann die Mietpreisbremse nur in den Regionen eine Wirkung zeigen, in denen die Mieten in den Vorjahren um mehr als 3,9 Prozent pro Jahr gestiegen sind. In Gebieten mit geringeren Steigerungen sei den Analysten zufolge eine Preisdämpfung nicht möglich. Demnach kann das Instrument nur in einem kleinen Teil mietpreisgebremster Regionen eine Wirkung erzielen.

Mit Blick auf die aktuellen Ergebnisse wiederholt der Vermieterverband Haus & Grund seine Forderung nach einer Abschaffung der Mietpreisbremse. Dieses Instrument ist den Branchenexperten zufolge schlichtweg ungeeignet, bezahlbare Wohnungen für einkommensschwächere Haushalte zugänglich zu machen. Insbesondere in beliebten Großstädten helfe hierbei lediglich mehr Wohnungsbau, so Haus & Grund.

Quelle: Haus & Grund

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Küchensanierung: Nicht immer sofort steuerlich abziehbar

In der Regel sind Vermieter daran interessiert, investierte Summen möglichst zeitnah steuerlich abzusetzen. Doch dies ist nicht immer möglich, teilt der LBS Infodienst Recht und Steuern aktuell mit und verweist auf einen aktuellen Fall des Bundesfinanzhofes (AZ IX R 14/15).

Nachdem ein Eigentümer die komplette Küche in seiner Mietwohnung saniert hatte, wollte er die gesamte Summe als Werbungskosten von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung sofort und umfassend steuerlich geltend machen. Das zuständige Finanzamt lehnte dies jedoch ab und akzeptierte lediglich eine Abschreibung über einen Zeitraum von zehn Jahren im Zuge der AfA.

Der Bundesgerichtshof stimmt aktuell dem Finanzamt zu, da es sich bei dem Investment nicht um einen Erhaltungsaufwand für einen wesentlichen Gebäudebestandteil handele. Die einzelnen Küchenelemente seien vielmehr ein eigenständiges und einheitliches Wirtschaftsgut mit einer Nutzungsdauer von zehn Jahren.

Quelle: LBS

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