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SFI übernimmt eine WEG-Verwaltung in Düsseldorf

starkfrickart Immobilienservice übernimmt eine WEG-Verwaltung in Düsseldorf mit ca. 120 Wohneinheiten. Über 75% der Eigentümer hatten für einen Verwalterwechsel abgestimmt. Aus einer Auswahl von über 15 Bewerbern, konnten wir uns mit unserem Preis-Leistungs-Verhältnis erfolgreich durchsetzen. Die Eigentümer erhalten nun noch mehr Leistung zu verringerten Kosten.

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Ihr starkfrickart Immobilienservice Team
E-Mail: info@sfi-service.de
Tel.: +49 2150 7058 260

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Meilenstein: Solarstrom erreicht Windstrom-Preisniveau

Strom aus neu geplanten Solarparks erreicht das Preislevel von Elektrizität, die aus Windparks gewonnen wurde. Damit unterschreiten die Kosten für Stromerzeugung in Öko-Kraftwerken insgesamt erstmals die Stromkosten von neu geplanten Kohlekraftwerken. Dies geht aus aktuellen Angaben der Bundesnetzagentur hervor.

Während der durchschnittliche Zuschlagspreis bei neuen Photovoltaikkraftwerken bei 4,3 Cent pro Kilowattstunde liegt, beträgt er bei Windparks 4,6 Cent. Laut dem Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) ergänzen sich beide Technologien gut und stehen für eine preiswerte, sichere und umweltfreundliche Energiegewinnung, denen in Zukunft noch mehr Verantwortung für das Energiesystem zugesprochen wird.

Insbesondere für Solarenergie fordert BSW-Solar, den weiteren Ausbau von Photovoltaik-Parks um ein vielfaches zu fördern und Ausbaubremsen zu lösen, damit die Technologie ihren Beitrag zum Erreichen der Klimaziele leisten kann.

Quelle: BSW-Solar

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Bautipp: Rohrleitungen ordnungsgemäß dämmen!

Eine nachhaltige Dämmung spielt sowohl beim Neubau als auch bei Sanierungsprojekten eine entscheidende Rolle, um die Energiebilanz eines Gebäudes zu verbessern. Wie der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mitteilt, sollten Bauherren hierbei ebenfalls auf die richtige Dämmung von Rohrleitungen achten.

Denn seit Einführung der Energieeinsparverordnung (EnEV) müssen alle Warmwasser-, Kaltwasser und Heizungszuleitungen gedämmt sein, die auf der Bodenplatte oder auf der Decke über unbeheizten Kellerräumen verlegt werden. Den Bauexperten zufolge werden Arbeiten jedoch nicht immer ordnungsgemäß ausgeführt.

Bauherren sollten daher bei ihren Besuchen auf der Baustelle darauf achten, dass die Rohrleitungen mit dem richtigen Dämmstoff ummantelt sind. Sollten Zweifel aufkommen, empfiehlt der VPB, Fotos zu machen und diese von einem Bausachverständigen prüfen zu lassen.

Quelle: VPB

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Studie: Mietpreisbremse hilft nicht bei der Wohnungssuche

Die Mietpreisbremse wirkt in Teilen zwar dem Mietpreisanstieg entgegen, bleibt aber bei der Wohnungssuche ohne jeden Effekt. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Zudem wurde festgestellt, dass sich Vermieter an die allgemeinen Regeln halten und keine rasant steigenden Mieten anstreben.

Der Studie zufolge kann die Mietpreisbremse nur in den Regionen eine Wirkung zeigen, in denen die Mieten in den Vorjahren um mehr als 3,9 Prozent pro Jahr gestiegen sind. In Gebieten mit geringeren Steigerungen sei den Analysten zufolge eine Preisdämpfung nicht möglich. Demnach kann das Instrument nur in einem kleinen Teil mietpreisgebremster Regionen eine Wirkung erzielen.

Mit Blick auf die aktuellen Ergebnisse wiederholt der Vermieterverband Haus & Grund seine Forderung nach einer Abschaffung der Mietpreisbremse. Dieses Instrument ist den Branchenexperten zufolge schlichtweg ungeeignet, bezahlbare Wohnungen für einkommensschwächere Haushalte zugänglich zu machen. Insbesondere in beliebten Großstädten helfe hierbei lediglich mehr Wohnungsbau, so Haus & Grund.

Quelle: Haus & Grund

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Küchensanierung: Nicht immer sofort steuerlich abziehbar

In der Regel sind Vermieter daran interessiert, investierte Summen möglichst zeitnah steuerlich abzusetzen. Doch dies ist nicht immer möglich, teilt der LBS Infodienst Recht und Steuern aktuell mit und verweist auf einen aktuellen Fall des Bundesfinanzhofes (AZ IX R 14/15).

Nachdem ein Eigentümer die komplette Küche in seiner Mietwohnung saniert hatte, wollte er die gesamte Summe als Werbungskosten von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung sofort und umfassend steuerlich geltend machen. Das zuständige Finanzamt lehnte dies jedoch ab und akzeptierte lediglich eine Abschreibung über einen Zeitraum von zehn Jahren im Zuge der AfA.

Der Bundesgerichtshof stimmt aktuell dem Finanzamt zu, da es sich bei dem Investment nicht um einen Erhaltungsaufwand für einen wesentlichen Gebäudebestandteil handele. Die einzelnen Küchenelemente seien vielmehr ein eigenständiges und einheitliches Wirtschaftsgut mit einer Nutzungsdauer von zehn Jahren.

Quelle: LBS

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